November 24, 2011

Aesthetic of Friction – TEDx Utrecht

As infodesign writes “It’s academic, so it must be European.” Yes guys!

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December 16, 2011

Momente des Glücks

Studien belegen: Nicht Einkommen oder Besitztümer sind der Schlüssel zu Wohlbefinden und Zufriedenheit, sondern bedeutsame Erfahrungen. Der Psychologe Marc Hassenzahl erklärt, wie die Suche nach dem perfekten Augenblick einen neuen “Erlebnismarkt” schuf und sogar das Design neuer Produkte beeinflusst.

Was haben Sie sich von Ihren Liebsten zu Weihnachten gewünscht? Die begehrten Konzerttickets oder ein teures Paar Schuhe? Die Armbanduhr oder doch lieber einen Wochenendtrip nach Paris? Kurzurlaub und Musikgenuss haben eines gemeinsam: Es sind Erlebnisse, die vorübergehen. Kleidung und Uhr dagegen besitzt man nach dem Kauf für Jahre oder Jahrzehnte.

So schwer uns die Entscheidung privat fallen mag, wissenschaftlich gesehen liegt der Fall klar. Denn eine Reihe psychologischer Studien kommt zu dem Resultat: Erlebnisse machen glücklicher als Dinge! Mittlerweile ist sogar ein neuer Markt für möglichst aufregende, ungewöhnliche Erlebnisse entstanden. Und selbst für Designer und Ingenieure verändert die Suche nach dem perfekten Augenblick die Art, wie sie Produkte gestalten …

Und wie geht es weiter … zu erfahren in der neuen Ausgabe der Gehirn&Geist (Januar/Februar 2012).

December 2, 2011

Transformational Objects at the E CULTURE FAIR 2011 [updt]

This year we were invited to present our Transformational Objects at the e culture fair 2011 in Hasselt, Belgium.

Here are some impressions from the show.

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December 2, 2011

OOOOps, they did it again … News from interaction-design.org [updt]

interaction-design.org, my favorite website on Human-Computer Interaction and User Experience, is about to release the next chapter of their encyclopedia: Margaret M. Burnett and Christopher Scaffidi on End-User Development.

Already out:  Tom Erickson on Social Computing.

(and visit my chapter, if you haven’t yet)

December 1, 2011

Friends of the longitudinal …

… come and gather at the CHI 2012 workshop on Theories, methods and case studies of longitudinal HCI research.

November 29, 2011

Mittwochabend

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November 24, 2011

Be a part of Designing Interactive Systems 2012

The ACM conference on Designing Interactive Systems is the premier, international arena where designers, artists, psychologists, user experience researchers, systems engineers and many more come together to debate and shape the future of interactive systems design and practice. Be a part of it and submit.

November 18, 2011

Email aus Hasselt von Philip und Tobias … Do NT Panic

Hasselt, Belgien: e-culture fair 17.11.11 – 15:30

Digitale cultuur heeft de afgelopen jaren een groeiende impact gehad op ons leven – privaat, professioneel en publiek. Het toenemend gebruik van netwerkplatformen als Facebook, YouTube, Twitter en smartphones bracht grote veranderingen in onze dagelijkse realiteit. Mediatechnologie reikt nieuwe tools aan om te kijken naar en te interageren met de wereld rondom ons en met cultuur in het bijzonder …

So ähnlich haben wir das auch gesehen. Eine Messe für E-Kultur, bereichert durch unsere Uni mit einem Stand vom Industrial Design Department/Experience Design. Research Assistant Matthias L. durfte die zwei kernigen Studenten, begleiten. So gelang uns eine wilde Performace durchdachter, persuasiver, transformationaler und experience-mäßiger Projekte. Eingebettet in ein grünes Rechteck wurden die Grenzen der Machbarkeit überschritten. Rundum die unglaubliche Szenerie eines nur schwarzen Vorhangs und dahinter ödes belgisches Industriegebiet.

Die E-Culture Fair ist eingebettet ins Creative World Forum und diese wiederrum in die Ethias Arena Hasselt. Es ist recht dunkel, viele Bildschirme, aber wenig zum Anfassen, an dieser Stelle spielt Do/Panic seine Stärken gekonnt aus und läd zum Anfassen und Ausprobieren an.

Jedem interessierten Besucher werden einige Schautafeln, Displays mit Bewegtbild und ein chaotischer Schreibtisch präsentiert. Transformationale Objekte sind nicht selbsterklärend, sehen aber gut aus. We are the germans: Es gibt außer uns keinen nicht-”flanderen” Stand: zehn Kilometer hinter der Grenze sind wir richtige Ausländer. Für dieses Erlebnis fahren Andere nach Alaska.

Forget me not“: guter Einsteiger zum Erklären. Lampe geht langsam aus, you’re repeatedly questioned: ‘Do you still need my service?’. Damit weckt man beim Besucher Interesse und arbeitet sich langsam durch. Dramaturgisch kommt unsere Do/Panic-Installation dann zum Schluss. Man kann die Skepsis beim Publikum nicht verleugnen, aber irgendwann hat man es soweit und ein verstehendes Lächeln ist da. Es wird wenig gefragt, was mich etwas verwundert, da nach unseren Erklärungen durchaus Luft für weiteres Verständnis ist.

Auch fällt auf, dass hier viele Projekte ganz andere Ziele Ansprüche und Herangehensweisen haben. Was E-Culture ist, habe ich mich vor der Messe nicht gefragt, finde hier aber auch nicht recht den roten Faden, der sich vermeindlich durch die Projekte zieht. Technik dient, wenn keinem höheren Ziel, auch mal einfach sich selbst.

Great stuff, guys!

Gruß Philip und Tobias

November 9, 2011

World Usability Day “Metropole Ruhr”

Am Donnerstag, den 10. November 2011, hält Kai Eckoldt einen eingeladenen Vortrag auf dem World Usability Day der “Metropole Ruhr in Mülheim zum Thema „Experience Design“.

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October 31, 2011

Keynote DESIRE’11

I am very much looking forward to giving a keynote on the DESIRE’11 conference, on 19-21 October 2011 in Eindhoven, the Netherlands.

It had been a very nice experience … (thanks, Clare) interesting talks, rewarding discussions, and a wonderful “walking dinner” in the coach house at Kasteel Heeze.

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