Archive for March, 2012

March 28, 2012

I generally avoid temptation unless I can’t resist it

Transformational Objects aim at facilitating the realization of actions people find worthwhile, but hard to implement. To do so, the objects comments on our actions the very moment we may fall prey to a temptation. The object creates friction – but in a playful, slightly mocking way. Learn more …

Episode 3: Greenstuff Glory by Constanze Schlüter

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March 23, 2012

The mysteries of beauty

Beauty – a topic always good for serious research and heated debates, facts and fiction. Interaction-design.org further extends their wonderful encyclopedia with a chapter by Noam Tractinsky on “Aesthetics in HCI”. Here is a sneaky preview

March 21, 2012

Herzlichen Glückwunsch!

3…2…1… fertig. Interessante Projekte, tolle Präsentationen und ein bisschen Lampenfieber. Am 19. und 20. März fanden die Diplom- und Bachelor-Präsentationen des Studiengangs Industrial Design statt. Wir gratulieren allen Absolventinnen und Absolventen. Hier ein kleiner Eindruck der Präsentationen.

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Weitere Informationen zu den Präsentationen des gesamten Studiengangs unter folkwangid.com.

March 12, 2012

Klausurergebnisse “Psychologie für Gestalter” WiSe 1112

And the winner is … Ergebnisse!

March 8, 2012

Musikhören und Arbeiten im Einklang

Chien, W.-C., Hassenzahl, M., & Mehnert, K. (2011). Musikhören und Arbeiten im Einklang. i-com. Zeitschrift für interaktive und kooperative Medien, 10(3), 69-72. Oldenbourg. doi:10.1524/icom.2011.0037

Musik macht vieles leichter. Auch während geistiger Arbeit am Schreibtisch schätzen viele Menschen Musik, als ein Mittel zur Motivation und gegen das Gefühl des Alleinseins. Wenn die Musik allerdings zu viel Aufmerksamkeit bindet, kann dies die Konzentration stören. Der vorliegende Beitrag beschreibt die Gestaltung eines Konzepts, das den Einklang von Musikhören und geistiger Arbeit unterstützt, indem es die Bindung von Aufmerksamkeit durch die Musik steuerbar macht und es so erlaubt, Musik an die kognitiven Anforderungen der Arbeitsaufgabe anzupassen. Im Vordergrund des Gestaltungsprozesses standen das zu erzeugende Erlebnis und die damit verbundenen Bedürfnisse der Nutzer. Die Interaktion und die formale Gestaltung wurden aus diesem Erlebnis abgeleitet.