October 19, 2016

NordiCHI’16 -Game-Changing Design

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Next week Holger Klapperich is going to present the research project Hotzenplotz on this year’s NordiCHI’16 in Gothenburg.

WEDNESDAY  26.10.1016 // 14.00-15.30 (Paper Session 8: Emotions and the Digital World)

Hotzenplotz – reconciling automation with experience
Holger Klapperich, Marc Hassenzahl

We’re looking forward to meeting you there!

October 2, 2016

Oh Em Gee, it’s me!

Imagine being on a conference dinner. It had been an interesting but long day. Drinks are flowing and the only thing in between you and the dessert is the obligatory speech, a ceremony, something … Who cares? We dined to big bands and slept through hour long speeches about the 750 years of achievements in discipline A, B or C. It is part of the game. Maybe a perfect moment to sneak out to give the loved ones a call or simply visit the toilet. So you check the escape route. Damn. You need to pass closely behind the speaker. Impossibly rude. So you better give in to fate. Tune into the talk.

Marco is about to announce the winner of the Design & Emotion Societies’ Slow Glow Award. Actually an award where the award in itself is desirable. A lamp by Droog. A glass bubble full of fat, slowly melting through the heat of the light source embedded into it, glowing amber, changing color and brightness in this process. The bubble gets warm. As the designers say “a lamp to hug.” Personally, you like hugging. This time you’ve managed to hug a good share of colleagues on the conference, since the Dutch are great huggers and cheek kissers, too. Ah, and BTW, a night in the Droog-Hotel would be nice. But you are daydreaming again. Back to the laudatory speech …

“… a he or she, no a he, does user experience for ages …” Oh, Don is here? Haven’t seen him yet. “… wrote a book on Experience Design …”  Come on, who didn’t?  “… Combines a background in psychology with a love for interaction design …” Hey, somebody lifted sentences from my short bio. It’s unbelievable. They not only shamelessly lift references from papers, but even bits and pieces from bios these days “… and the award goes to Marc Hassenzahl …” They even STEAL your name!!!!

And then you realize: “OMG, Marco is talking about me.” They cannot possibly do this to me. Without any warning! It’s all deliberate. Steven designed it, I’m sure. The committee said “Let’s give the price to Marc” and Steven slowly nodded along, growling in a low voice: “Yeah, but let’s make it … (a pause and a dirty chuckle) … RICH for him!”

You succeeded. I will certainly never forget this moment and I am truly grateful for that. Thank you Design & Emotion Society and all the real people behind this label.

A last remark: While I will certainly not share the Slow Glow Lamp with anybody, the very idea of the award needs to be shared among all the people I worked with. So feel hugged you co-authors, friends and facilitators out there. You all just got an award!

Marc

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July 20, 2016

Wir brauchen Ihre Hilfe!

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Wir, die Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Hassenzahl an der Folkwang Universität der Künste in Essen, suchen Teilnehmer für ein Designprojekt. Wir möchten gemeinsam mit Ihnen freudvolle und bedeutungsvolle Momente bei der alltäglichen Nutzung ihres Autos erkunden. Wir interessieren uns dafür, was Sie im Alltag mit Ihrem Auto tun – zur Arbeit pendeln, die Kinder abholen oder eine Fahrt ins Grüne – wie Sie dies tun und wann es Ihnen besonderen Spaß bereitet. Wir wollen die Zeit, die Sie im Auto verbringen, besser verstehen und mit Ihnen überlegen, wie das Auto ihren Alltag noch mehr bereichern könnte.

Interessiert? Dafür suchen wir Teilnehmer im Großraum Essen, die ihr Fahrzeug möglichst mehrmals wöchentlich nutzen.

Umfang Drei Termine im Zeitraum von Juli bis September

Ablauf Die Studie umfasst drei Termine, an denen wir Sie besuchen. Wir beginnen mit einem ca. einstündigen Eingangsinterview, in dem wir Sie zu Ihren täglichen Fahrten befragen. Im nächsten Schritt möchte wir Sie bei eine Fahrt begleiten, zum Beispiel bei der Fahrt zur Arbeit. Aufbauend auf der Art und Weise, wie Sie das Auto nutzen, entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen ein paar Ideen, die wir mit Ihnen innerhalb einer weiteren Begleitfahrt testen.

Datenschutz Sämtliche in Zusammenhang mit der Studienteilnahme erhobenen Daten, werden ausschließlich in anonymisierter Form gespeichert, nur für interne oder wissenschaftliche Zwecke verwendet und nicht an Dritte weitergegeben.

Wenn Sie Interesse an einer Teilnahme haben, wenden Sie sich bitte an den Ansprechpartner des Projektes, Kai Eckoldt. Dieser steht Ihnen auch gerne für Rückfragen und weitere Informationen zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung. Ihre Teilnahme wird natürlich mit einem Dankeschön belohnt.

Kontakt kai.eckoldt@folkwang-uni.de

Über uns Der Lehrstuhl „Erlebnis und Interaktion“ von Prof. Dr. Hassenzahl ist Teil des Fachbereichs Gestaltung der Folkwang Universität der Künste in Essen. Wir sind ein interdisziplinäres Team bestehend aus Ingenieuren, Psychologen und Gestaltern, welches auf eine langjährige Erfahrung bei der Gestaltung von Mensch-Technik-Interaktion zurückgreifen kann. Die Gestaltung von technikvermittelten Erlebnissen (Experience Design) ist einer der Schwerpunkte der Forschungsgruppe. Experience Design konzentriert seine Gestaltungsbemühungen auf das Erzeugen freudvoller Erlebnisse, die durch die Interaktion mit technologischen Objekten (Interaktionsdesign) vermittelt werden.

June 7, 2016

Folkwang *inside Juni 2016

Letztes Wochenende veranstaltete der Fachbereich Gestaltung der Folkwang Universität der Künste die Folkwang *inside. Die interessierte Öffentlichkeit wurde dazu eingeladen, sich über die Studieninhalte aus den Fächern Industrial Design, Kommunikationsdesign und Fotografie sowie über aktuelle Projekte zu informieren.

Dieses Mal wurde aus dem Kurs “Erlebnis und Interaktion” das Projekt “Wohlmeinende Kalender und Uhren” vorgestellt.

Falls Ihr diese Folkwang *inside verpasst haben solltet, würden wir uns freuen, wenn Ihr das nächste Mal dabei seid!

Wann? Samstag/Sonntag, 29. – 30.10.2016

Wo? SANAA-Gebäude,
Gelsenkirchener Straße 209, 45309 Essen

Hier gibt es nähere Infos

Die Ergebnisse aus dem Kurs werden zur Zeit auch im Gebäude R12 (Campus Essen / 1.OG) im “Glaskasten”ausgestellt.

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April 19, 2016

Design For Wellbeing Summit 2016 am 18. Mai 2016 in Essen

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Bedürfniszentriertes Design: Innovation durch Wohlbefinden

Der Paradigmenwechsel von einer Konsum- hin zu einer Erlebnisgesellschaft bringt neue Herausforderungen mit sich. Ein Spannungsfeld von positiver Psychologie, Soziologie und Gestaltung tut sich auf. Wie begegnen Kreativunternehmen, Gestalter und weitere Disziplinen des Designs diesen neuen Wirkungskreisen mit all ihren Potentialen wie auch Schwierigkeiten? Wie verändert sich der Produktentwicklungsprozess für Unternehmen?

Diesen Themen und Fragestellungen möchten wir uns gemeinsam mit Ihnen nähern:

MITTWOCH, 18. MAI 2016 AB 10.00 UHR – 16.00 UHR

SANAA Gebäude, Gelsenkirchener Str. 209, 45309 Essen

PROGRAMM

10.00 Uhr EINLASS | Get together

10.30 Uhr EINFÜHRUNG | Prof. Dr. Marc Hassenzahl & Thorsten Frackenpohl

11.00 Uhr PODIUMSDISKUSSION | mit Vertretern der Siemens AG & BMW Group

12.00 Uhr MITTAGSPAUSE | Get together

13.00 Uhr WORKSHOPS | zum interaktiven Austausch über die Prozessmodelle

16.00 Uhr AUSBLICK & VERABSCHIEDUNG | Informationen zum weiteren Projektverlauf

Werden Sie Teil der »Design for Wellbeing Community« und nehmen aktiv an diesem Wandel teil. Wir freuen sich auf die Veranstaltung & Ihr Erscheinen. Die Teilnahme ist kostenlos.

Hier geht es zur Anmeldung und weiteren spannenden Informationen zum Projekt

March 29, 2016

Trouble auf dem FutureDay 2016

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Matthias Laschke spricht auf dem FutureDay 2016 über unsere Pleasurable Troublemaker. Der FutureDay wird vom Zukunftsinstitut ausgerichtet und ist ein Kongress, der sich seit 2000 mit bevorstehenden kulturellen, technologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen beschäftigt. Im Rahmen des Kongresses werden auch eine Auswahl von Troublemakern ausgestellt. Wir freuen uns auf den FutureDay.

March 29, 2016

Der Einwand der Dinge

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Der Technik-Salon an der Leibniz Universität Hannover ist ein Kulturpodium für Technik, das sich den Querbezügen zwischen Technik, Kultur und Gesellschaft verschrieben hat und Technik nicht als reines Ingenieurfach auffasst. Dabei geht es um eine Verantwortung von Ingenieuren und Gestaltern gegenüber der Gesellschaft, als Sorge für das Gemeinwesen und das Wohlergehen künftiger Generationen.

Matthias Laschke und ich sind im Zuge unserer gemeinsamen Forschung zu den Pleasurable Troublemakern vom Technik-Salon eingeladen worden und können uns einen ganzen Abend dieser Thematik zusammen mit einem Publikum widmen.

Wir freuen uns schon auf diesen Termin: Donnerstag, 9. Juni 2016, 19.30 Uhr
Am Institut für Gestaltungspraxis und Kunstwissenschaft (IGK)
Königsworther Straße 14, 30167 Hannover

Stadtbahn 4/5 bis Königsworther Platz

March 9, 2016

Wohlmeinende Kalender und Uhren – Impressionen der Ergebnispräsentation!

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Die Ergebnisse des Kurses “Wohlmeinende Kalender und Uhren”  wurden im Sanaagebäude erfolgreich präsentiert. Herzlichen Dank an alle die dabei waren.

February 25, 2016

” Innovationen für Menschen mit Demenz”

Bildschirmfoto 2016-02-25 um 15.33.51Diesen Freitag (26.02.2016) erzählt Holger Klapperich auf dem Symposium “Innovationen für Menschen mit Demenz“, warum Wohlbefinden Design braucht und dies besonders für Menschen mit Demenz eine wichtige Rolle spielt.

Das Symposium findet im Rahmen des Projekts “Nutzerwelten” statt und wird von der Hochschule Düsseldorf organisiert.

Termin: 26. Februar, 9:30 Uhr bis ca. 15:15 Uhr
Veranstaltungsort: St. Augustinus Memory-Zentrum, Steinhausstr. 40, 41462 Neuss

February 24, 2016

Inventors Workshop 2016

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Eva Lenz is invited to talk about our project Nähe auf Distanz [Feeling close over a distance] at the Inventors Workshop 2016 in Oldenburg.

26-27 February 2016 | Oldenburg, Germany

Venue: OFFIS Institute for Information Technology