Archive for ‘Shows’

May 11, 2012

Trip.Mate – Bachelor-Präsentation von Gary Kunkel

Am kommenden Montag, 14.05.2012 findet die Bachelor-Präsentation von Gary Kunkel statt. Wer erfahren will, wie man das Reiseerlebnis der gesamten Familie bei längeren Autofahrten verstärkt, ist herzlich eingeladen.

Montag, 14.05.2012
17 Uhr
R12V02D90

April 17, 2012

Duschkalender gewinnt den Hansgrohe Sonderpreis 2012: Efficient Water Design

Eigene Ziele setzen, sich mit sich selbst und anderen zu Vergleichen und über Wasserersparnis zu sprechen sind die Prinzipien, die der Duschkalender adressiert. Er regt zu einem freudvollen Wettbewerb ein. Jetzt gewinnt der Duschkalender selbst einen Wettbewerb. Wir freuen uns über den Erfolg der gesamten Arbeitsgruppe beim Hansgrohe Sonderpreis 2012, der im Zuge des IF concept design awards 2012 verliehen wurde. Unter dem Motto “My Green Shower Pleasure” wurde der Sonderpreis unter mehr als 10.500 eingereichten Arbeiten ausgewählt.
March 28, 2012

I generally avoid temptation unless I can’t resist it

Transformational Objects aim at facilitating the realization of actions people find worthwhile, but hard to implement. To do so, the objects comments on our actions the very moment we may fall prey to a temptation. The object creates friction – but in a playful, slightly mocking way. Learn more …

Episode 3: Greenstuff Glory by Constanze Schlüter

March 21, 2012

Herzlichen Glückwunsch!

3…2…1… fertig. Interessante Projekte, tolle Präsentationen und ein bisschen Lampenfieber. Am 19. und 20. März fanden die Diplom- und Bachelor-Präsentationen des Studiengangs Industrial Design statt. Wir gratulieren allen Absolventinnen und Absolventen. Hier ein kleiner Eindruck der Präsentationen.

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Weitere Informationen zu den Präsentationen des gesamten Studiengangs unter folkwangid.com.

December 2, 2011

Transformational Objects at the E CULTURE FAIR 2011 [updt]

This year we were invited to present our Transformational Objects at the e culture fair 2011 in Hasselt, Belgium.

Here are some impressions from the show.

November 18, 2011

Email aus Hasselt von Philip und Tobias … Do NT Panic

Hasselt, Belgien: e-culture fair 17.11.11 – 15:30

Digitale cultuur heeft de afgelopen jaren een groeiende impact gehad op ons leven – privaat, professioneel en publiek. Het toenemend gebruik van netwerkplatformen als Facebook, YouTube, Twitter en smartphones bracht grote veranderingen in onze dagelijkse realiteit. Mediatechnologie reikt nieuwe tools aan om te kijken naar en te interageren met de wereld rondom ons en met cultuur in het bijzonder …

So ähnlich haben wir das auch gesehen. Eine Messe für E-Kultur, bereichert durch unsere Uni mit einem Stand vom Industrial Design Department/Experience Design. Research Assistant Matthias L. durfte die zwei kernigen Studenten, begleiten. So gelang uns eine wilde Performace durchdachter, persuasiver, transformationaler und experience-mäßiger Projekte. Eingebettet in ein grünes Rechteck wurden die Grenzen der Machbarkeit überschritten. Rundum die unglaubliche Szenerie eines nur schwarzen Vorhangs und dahinter ödes belgisches Industriegebiet.

Die E-Culture Fair ist eingebettet ins Creative World Forum und diese wiederrum in die Ethias Arena Hasselt. Es ist recht dunkel, viele Bildschirme, aber wenig zum Anfassen, an dieser Stelle spielt Do/Panic seine Stärken gekonnt aus und läd zum Anfassen und Ausprobieren an.

Jedem interessierten Besucher werden einige Schautafeln, Displays mit Bewegtbild und ein chaotischer Schreibtisch präsentiert. Transformationale Objekte sind nicht selbsterklärend, sehen aber gut aus. We are the germans: Es gibt außer uns keinen nicht-”flanderen” Stand: zehn Kilometer hinter der Grenze sind wir richtige Ausländer. Für dieses Erlebnis fahren Andere nach Alaska.

Forget me not“: guter Einsteiger zum Erklären. Lampe geht langsam aus, you’re repeatedly questioned: ‘Do you still need my service?’. Damit weckt man beim Besucher Interesse und arbeitet sich langsam durch. Dramaturgisch kommt unsere Do/Panic-Installation dann zum Schluss. Man kann die Skepsis beim Publikum nicht verleugnen, aber irgendwann hat man es soweit und ein verstehendes Lächeln ist da. Es wird wenig gefragt, was mich etwas verwundert, da nach unseren Erklärungen durchaus Luft für weiteres Verständnis ist.

Auch fällt auf, dass hier viele Projekte ganz andere Ziele Ansprüche und Herangehensweisen haben. Was E-Culture ist, habe ich mich vor der Messe nicht gefragt, finde hier aber auch nicht recht den roten Faden, der sich vermeindlich durch die Projekte zieht. Technik dient, wenn keinem höheren Ziel, auch mal einfach sich selbst.

Great stuff, guys!

Gruß Philip und Tobias

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